Ina sagt tschaaaaa
Kommen wir mal zu einem eher wissenschaftlichem Thema: dem gemeinen Backpacker und dem Aussi.
Der Backpacker ist in zweierlei Gattungen aufzufinden, die sich aber anfangs nicht unterscheiden, dazu aber spaeter.
Ein normaler Backpacker wacht zwischen 7 und halb 9 am auf. Dann steht die morgendliche Hygiene an. Also halb sauberes Zeug zusammensuchen und duschen, wenn denn eine frei ist.
Spaeter, in seinem kleinen Schlafhoehlchen, plant der Backpacker seinen Tag; die richtige Reihenfolge muss gefunden werden. Vorerst geht er allerdings zu einem weit wichtigeren Tagespunkt ueber, dem Fruehstueck. Ist dieses noch nicht vorhanden, muss er 20 km zum naechst billigeren Supermarkt schreiten. Wenn das kleine Tierchen gespeist hat, ruht er sich aus, schlaeft, chillt oder guckt Aussi-Kinder-Programm, ohne ein Wort zu verstehen.
Wenn der Backpacker genug gechillt hat (Phase dauet bis zu 3 Stunden an), bewegt er sich in die Kueche. Essen. Das delikate Menue verspeist er binnen wenigen Stunden, um sich danach wieder einer kurzen Chillphase (um die 2 Stunden) zu widmen. Hat der Backpacker dann genug Energie getankt, beschreitet er oft die Bretter, die die Welt bedeuten. Kleine Ausfluege koennen bis zu 94 km und 5 Stunden lang sein und andauern.
Im Hostel wieder angelangt, ist die wichtige Regeneration auf dem Tagesplan. Nach einem deftigen Mahl, was man sich nach hartem Fight mit anderen Hostel-Bewohnern erkaempft hat, tritt die letzte Chillphase ein, die dann langsam in den naechtlichen Schlaf uebergeht. Dieser beginnt ca ab 22 Uhr.
Die 2 Gattung ist dem eben genannten aehnlich, allerdings verrichtet er beschriebenes auf der Arbeit.
Im Gegensatz dazu steht der Aussi. Stets freundlich huepft er durch die Gegend. Wichtige Woerter sind "Aaaaall right", "Here we go!", "Hez guys, how are you?" und "ooooook".
Waehrend er dem Backpacker durch die easz-going-mentalitaet stark aehnelt, tun sich Kluften im Wegbleiben der Chillphase auf. Statt dieser laeuft der Aussi, als gaebe es keinen Morgen mehr. Sind auch nur 2 Minuten Zeit, schwingt sich der leichtfuessige Keksliebhaber in seine Laufschuhe und pest durch die Gegend. Auch sein Schweiss unterscheidet sich von den RestMenschen der Welt: kein Gestank, kein Ekel. Im Gegenteil. Blumiger, wolliger, Zuckergeruch.
Eine noch andere Sache, sag ich mal, ist der Chinatown-Aussi. In ganz Asien sind weniger Asiaten anzutreffen, als in Sydney.
Seine Frisur besteht aus 5 kg Haarwachs, um den YogiO und Mangamaennchen starke Aehnlichkeit abrufen zu koennen. Dabei spriessen die Haerchen in alle Richtungen.
Nicht auszulassen sind die Hosen und generelle Kleidung. Bei den Chinatown-Aussis hat sich die Rollenverteilung grundlegend veraendert. So traegt hier der Mann die Kleidung der Frau. Roehrenjeans, die schon keine Roehren mehr sind, sondern eher ans Bein geschweisst sind, machen das Bild des metrosexuellen Asiaten aus.
Diese lieblichen kleinwuechsigen KontinentBewohner uebertragen ihre Kultur schnell auf Touristen oder Traveller. Waehrend der Backpacker seine erschoepfenden Touren unternimmt, uebermannt ihn, oder auch Ina, die asiatische Sprache und ein lautes "tschaaaaaa" hallt durch die Blocks Sydneys, herrlich.
Der Backpacker ist in zweierlei Gattungen aufzufinden, die sich aber anfangs nicht unterscheiden, dazu aber spaeter.
Ein normaler Backpacker wacht zwischen 7 und halb 9 am auf. Dann steht die morgendliche Hygiene an. Also halb sauberes Zeug zusammensuchen und duschen, wenn denn eine frei ist.
Spaeter, in seinem kleinen Schlafhoehlchen, plant der Backpacker seinen Tag; die richtige Reihenfolge muss gefunden werden. Vorerst geht er allerdings zu einem weit wichtigeren Tagespunkt ueber, dem Fruehstueck. Ist dieses noch nicht vorhanden, muss er 20 km zum naechst billigeren Supermarkt schreiten. Wenn das kleine Tierchen gespeist hat, ruht er sich aus, schlaeft, chillt oder guckt Aussi-Kinder-Programm, ohne ein Wort zu verstehen.
Wenn der Backpacker genug gechillt hat (Phase dauet bis zu 3 Stunden an), bewegt er sich in die Kueche. Essen. Das delikate Menue verspeist er binnen wenigen Stunden, um sich danach wieder einer kurzen Chillphase (um die 2 Stunden) zu widmen. Hat der Backpacker dann genug Energie getankt, beschreitet er oft die Bretter, die die Welt bedeuten. Kleine Ausfluege koennen bis zu 94 km und 5 Stunden lang sein und andauern.
Im Hostel wieder angelangt, ist die wichtige Regeneration auf dem Tagesplan. Nach einem deftigen Mahl, was man sich nach hartem Fight mit anderen Hostel-Bewohnern erkaempft hat, tritt die letzte Chillphase ein, die dann langsam in den naechtlichen Schlaf uebergeht. Dieser beginnt ca ab 22 Uhr.
Die 2 Gattung ist dem eben genannten aehnlich, allerdings verrichtet er beschriebenes auf der Arbeit.
Im Gegensatz dazu steht der Aussi. Stets freundlich huepft er durch die Gegend. Wichtige Woerter sind "Aaaaall right", "Here we go!", "Hez guys, how are you?" und "ooooook".
Waehrend er dem Backpacker durch die easz-going-mentalitaet stark aehnelt, tun sich Kluften im Wegbleiben der Chillphase auf. Statt dieser laeuft der Aussi, als gaebe es keinen Morgen mehr. Sind auch nur 2 Minuten Zeit, schwingt sich der leichtfuessige Keksliebhaber in seine Laufschuhe und pest durch die Gegend. Auch sein Schweiss unterscheidet sich von den RestMenschen der Welt: kein Gestank, kein Ekel. Im Gegenteil. Blumiger, wolliger, Zuckergeruch.
Eine noch andere Sache, sag ich mal, ist der Chinatown-Aussi. In ganz Asien sind weniger Asiaten anzutreffen, als in Sydney.
Seine Frisur besteht aus 5 kg Haarwachs, um den YogiO und Mangamaennchen starke Aehnlichkeit abrufen zu koennen. Dabei spriessen die Haerchen in alle Richtungen.
Nicht auszulassen sind die Hosen und generelle Kleidung. Bei den Chinatown-Aussis hat sich die Rollenverteilung grundlegend veraendert. So traegt hier der Mann die Kleidung der Frau. Roehrenjeans, die schon keine Roehren mehr sind, sondern eher ans Bein geschweisst sind, machen das Bild des metrosexuellen Asiaten aus.
Diese lieblichen kleinwuechsigen KontinentBewohner uebertragen ihre Kultur schnell auf Touristen oder Traveller. Waehrend der Backpacker seine erschoepfenden Touren unternimmt, uebermannt ihn, oder auch Ina, die asiatische Sprache und ein lautes "tschaaaaaa" hallt durch die Blocks Sydneys, herrlich.

» Kommentar veröffentlichen