Warum die Stoned Crow Stoned Crow heisst oder auch unser neues Heimchen in Newtown
In Deutschland wird man sofort gefeuert, wenn man ein Bier trinkt, waehrend der Arbeit. Vielleicht gesteinigt. Vielleicht auch gefeuert, wenn man nur mal ein Schluck trinkt. Oder im Internet surft. Oder sich Videos bei YouTube anguckt.
Ha, aber wir sind ja in Australien.
Waehrend ich also in der Kueche stehe, bis zu 11 Stunden, und den ganzen lieben Tag nur abwasche, das Zeug in den Geschirrspueler pack, es rausnehm, wegstell und wieder abwasch, kann es also mal vorkommen, dass mein lieber Chef, der Mark, ein Schotte mit Piraten-r, mir ein Bier inne Hand drueckt und sagt "Hey Aenn, come on, have a break, have a walk."
Denn waehrend eines stressigen Tags, kann man auch mal ein Bier trinken. Oder zwei. Oder Wodka.
Also kipp ich mir das Gesoeff immer brav runter, will ihn ja nicht enttaeuschen, als braves deutsches Biertrinkermaedchen. Wenn es dann jedoch auf das geliebte Wochenende zugeht, kommen ganz andere Mittel an den Tag. Da wird das gute Kuechenmesser auch mal zum Kleinhacken von etwas anderem Tabak benutzt. Wirr, nunja.
Zwar ist es ganz lustig, aber ich bin froh, wenn wir endlich weiterreisen koennen.
Unser neues zu Hause ist jedoch wunderbar. Ich liebe es irgendwie. Unser Zimmer haben wir schon mit lieblichen nackten Maennern aus der Cosmopolitan dekoriert, unser Balkon ist schoen, die Leute supernett und man fuehlt sich fast wie zu Hause.
Newtown ist auch klasse. Koeh wuerde sich wie im Paradies fuehlen, im InViertel Sydneys, wegen den Maenners und will man dazu gehoeren, baut man einfach das Wort jammen mit in den Satz ein. Gallerien, Cafes und Kunstlaeden reihen sich hier aneinander, genauso wie Lackleder- und 70erSecondhandgeschaefte. So sehen auch die Leute aus, herrlich.
Ein Blick auf die Uhr sagt, oh, 1.57 pm, ich muss los, meinen Zug kriegen, weil ich arbeiten muss.
Wer mir Gesellschaft leisten will, bitte ab 15 Uhr in der stoned Crow, am Pacific Highway beim New Orleans Cafe links und dann auf der rechten Seite.
Bis spaeter.
Ha, aber wir sind ja in Australien.
Waehrend ich also in der Kueche stehe, bis zu 11 Stunden, und den ganzen lieben Tag nur abwasche, das Zeug in den Geschirrspueler pack, es rausnehm, wegstell und wieder abwasch, kann es also mal vorkommen, dass mein lieber Chef, der Mark, ein Schotte mit Piraten-r, mir ein Bier inne Hand drueckt und sagt "Hey Aenn, come on, have a break, have a walk."
Denn waehrend eines stressigen Tags, kann man auch mal ein Bier trinken. Oder zwei. Oder Wodka.
Also kipp ich mir das Gesoeff immer brav runter, will ihn ja nicht enttaeuschen, als braves deutsches Biertrinkermaedchen. Wenn es dann jedoch auf das geliebte Wochenende zugeht, kommen ganz andere Mittel an den Tag. Da wird das gute Kuechenmesser auch mal zum Kleinhacken von etwas anderem Tabak benutzt. Wirr, nunja.
Zwar ist es ganz lustig, aber ich bin froh, wenn wir endlich weiterreisen koennen.
Unser neues zu Hause ist jedoch wunderbar. Ich liebe es irgendwie. Unser Zimmer haben wir schon mit lieblichen nackten Maennern aus der Cosmopolitan dekoriert, unser Balkon ist schoen, die Leute supernett und man fuehlt sich fast wie zu Hause.
Newtown ist auch klasse. Koeh wuerde sich wie im Paradies fuehlen, im InViertel Sydneys, wegen den Maenners und will man dazu gehoeren, baut man einfach das Wort jammen mit in den Satz ein. Gallerien, Cafes und Kunstlaeden reihen sich hier aneinander, genauso wie Lackleder- und 70erSecondhandgeschaefte. So sehen auch die Leute aus, herrlich.
Ein Blick auf die Uhr sagt, oh, 1.57 pm, ich muss los, meinen Zug kriegen, weil ich arbeiten muss.
Wer mir Gesellschaft leisten will, bitte ab 15 Uhr in der stoned Crow, am Pacific Highway beim New Orleans Cafe links und dann auf der rechten Seite.
Bis spaeter.

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