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Do you come from the land down under?

Mein kleines Australien-Töurchen.
 

Immer wieder Sonntags

Kommt die Erinnerung. Dabadabadab dab dabadaba dab.













Also, heute mal wieder Sonntag.

Leute, wie die Zeit vergeht. Man wird ja auch nicht juenger.

Mein gestriger Tag war doch eher, ich sag mal, dezent gehalten.

Um halb2 das erste mal aufgewacht, mit Ina gefruehstueckt, wieder ins Bett gelungert, TKKG gehoert & Weihnachtslieder, weil ich zu faul war, aufzustehen und zurueckzudruecken. Wieder eingeschlafen und um 7 wieder aufgewacht.

Waehrend ich schlief, wurde mir klar, dass wir wohl in den Harz ziehen. Schade.

Daraufhin bin ich mit Pia-Reese, irgendwelchen andern Leuten und Familie, Babs und der Bagage gefluechtet.

An der indisch-polnischen Grenze angelangt kam Vatters Stasi-Koennen zu Tage. Er hatte ein Dreiecksband um die Schallplatte gewickelt und so die Grenzsoldaten fast ueberlistet. Allerdings nur fast.

Spaeter lag ich auf dem Sofa rum, guckte Frauentausch, ach herrlich, deutsche RTL2-Kultur, Garfield, Men in Black 2, Ina kam dazu und wir assen ihr ergattertes Brathaehnchen.

Wir dachten laut ueber die eigentliche Perversitaet, wie man ja das Haehnchen essen wuerde und machten uns bald auf ins Bett. Ich allerdings erst spaeter, so gegen 4. Vorher noch kurz etwas Konversation gepflegt, Ina:"Achtung Partyyy..(Bettdecke hochschmeissen, zarter Duft steigt in die Nuestern usw..)" (danke, danke, dass ich das jetzt aushalten muss :D) und Plaene fuer die Zukunft geschmiedet.

Am Samstag sind wir auf eine richtige richtige richtige richtig-Aussie-boy-Geburtstags-party eingeladen. Eugene haben wir zwar nur 10 Minuten im Taxi gesehen, aber was solls. Er ist Australier. Inas Vermutung jedoch: "Ach, der hat doch bestimmt Chinakken als Eltern. Und am Wochenende sind nur Chinakken da. Aber er ist reich glaub ich." Ok, Horoskop-Astro-Dame Mademoiselle Ina.

Zwischenzeitig, frueher am Abend ereignete sich folgender Vorfall. Das Telefon klingelte und Neuseelaender Tash griff zum Hoerer. Seltsames Gemurmel auf dem Flur, ich ging also raus zu ihr, weil ich dachte es sein Inas Eltern. Falsch gedacht. Am andern Ende erwartete mich Madame Antoinette-Ruselle-Pierre-de-la-chanson, Franzosen-Franckhs-Mutter. Da dieser jedoch nicht zu Hause war, versuchte ich ihr das zu erklaeren und wollte ein bisschen mit meinem franzoesich glaenzen. Mit Glanz war aber nichts.

Ich stammelte irgendwas vor mich her a la "Je ne comprends pas.. oooeh, je ne sais pas.", im Hinterkopf abwechselnd "le magnetophone ne marche plus", Herr Unruhs Verkehrserziehung mit Wuschel im Franzoesich-Unterricht und die Frage, wieso nicht einmal Herr Hopp da sein kann, wenn man ihn ein EINZIGES mal braucht. Die gute Frau dachte wohl, ich waere franzoesische Immigrantin und plauderte munter drauflos. Ich verabschiedete sie dann einfach bald mit einem "adioooe" und "au revoir". Im Gegensatz zu Tash wusste ich allerdings, dass es franzoesisch war und nicht, wie sie dachte, deutsch.

Heute morgen wurde ich vom Armageddon-Regen aufgeweckt und nach etwas Waesche-waschen, duschen, essen und irgendwas tun machte ich mich auf in die Stadt.

Nichts besonderes passiert, nur sieht mein Ruecken aus, als haette ich einen 90km Marathon hinter mir. Tja, war wohl nichts mit wasserdichter Naht und Regenjacke und zum Glueck sieht es auch noch so aus, als haette ich Probleme mit meinen Schweissdruesen.

Und so verabschiede ich mich mit einem,

Danke Karstadt Sport!

und einigen Bildchen :).

.

Sikha, Johanna und ich auffe Staffparty. Ina hat sich fein gemacht am Australia Day.





Frosch-toertchen von Mark :).
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