The Germans, America & der tall boy
Erstmal, wie ja jedes leidenschaftliche Kind weiss, war ja am Sonntag wohl Muttertag.
Und weil ich weder da war, noch Gutschein fuer ein Fruehstueck schenken oder Obstsalat schnippeln konnt, ein kleines Gruesschen an die beste Mups der Welt :*****!
Und nu weiter im Programm.
Nach einer Nacht in Adelaide fuhren wir los Richtung Alice Springs von wo aus unsere 9Tage-Outback-Reise starten sollte.
Kurz in den Minibus geschwungen, noch 11 andere Maedels aufgesammelt & einen Kerl und schon gings los. Mit zwei Briten, einer Schweizerin, zwei Franzosen, einer Japanerin, einer Koreanerin, einer Polin, einer Amerikanerin und zwei heissen Deutschen.
Also fuhren wir. Und fuhren und fuhren und fuhren. Auf der Strasse gab es ab und mal einen Heuballen, alle paar Minuten kam uns ein Auto entgegen & alle 300-400 km gab es eine Tankstelle.
Und das Outback war, wie man sich das Outback halt vorstellt. Rot und wuestig.
Wir machten einen kurzen Stop an dem ausgetrockneten Salzsee, dem beruehmten 10000km dog fence und kamen schliesslich abends im wirren Coober Pedy an - in dem 70% der Bewohner kwasi unterirdisch wohnen, oder eher in alten Minenschaechten. Und so seltsam war es auch.
Wir verbrachten den Abend mit einer Minenopaltour (Coober Pedy liefert 70? 80?% des Opalbestands der Welt) Pizzaessen & in der Bar rumstehen und fielen abends in unsere natuerlich unterirdischen Bettchen. Wobei man eher das Gefuehl hatte, man laege in einer Garage.
Am naechsten Morgen, frisch um 8 fuhren wir weiter nach Alice. Einige Zwischenstops, essen inklusive, bisschen Wueste weiter, kamen wir abends in Alice Springs und unserem Hostel an. Um der kleinen Tour einen richtigen Abschied zu geben, ass unsere Gruppe in einer kleinen Bar zusammen - Kaenguru :). Der naechste Part der Reise ging naemlich mit einem anderen Veranstalter und somit Gruppe weiter. Allerdings sollten wir Eve die kleine Lieblingsamerikanerin behalten (jiha :)).
Einen kurzen Tag Pause machten wir uns auf den Weg Richtung Uluru-Katatjuta National-Park. Wieder im Kleinbus, diesmal mit 18 Leuten & mehr Kerlen, aber wie immer international durcheinander (Schweden, Canada, Holland, England, Indonesien, Irland..)
Nach unserm kleinen Mittagessen kamen wir in unserem Camp an, mit Aussicht auf den dicken Stein.
Wir begaben uns gleich in Richtung the Olgas & machten unseren ersten Walk um die noch aelter als der dicke Stein und auch grosser Felsen.
(Ich kuerz jetzt gerade mal alles ab, weil ich noch mit Mutter telefonieren will & der tall boy wartet :D)..
Abends, Sekt vor dem Rock trinken, den Sonnenuntergand zusammen angucken und einen folgeschweren Fehler begehen: "Oh Eve. Der Kerl sieht echt gut aus. Puh, heisses Schnittchen."
Eve: "Wer?"
Ich: "Der tall boy."
Tada, und von da an war ich das Maedchen dass den tall boy fancied, was Eve gleich unserem Tourguide Emma verkuendete und diese der Reisegruppe :D.
Spaeter dann, essen, und zwar in Massen und ziemlich gut, am Lagerfeuer sitzen und spaeter unter den Sternen schlafen. Am naechsten Morgen standen wir schon frueh auf, da wir uns den Sonnenaufgang am Rock angucken wollten.
Spaeter wanderten wir geschlagene 9 km un den spirituellen Felsen rum.
(Oh Gott, ich kuerz es noch mehr ab..)
Dann: CommunityCentre, Essen, weiterfahren nach Kings Canyon.
Abends: Marshmallows am Feuer grillen, Sprueche ueber den Tall boy anhoeren, gut Huehnchen essen unter den Sternen schlafen, Angst vor den wilden Dingos haben, die in der Kueche rumschlichen.
Naechster Tag, frueh aufstehen, im Kings Canyon rumwandern, losfahren, essen, wieder in Alice Springs ankommen wo ich jetzt bin.
Und nun haben Ina und ich uns durchgerungen, doch mit der Gruppe noch wegzugehen, weil es fuer einige schon das Ende der Reise ist.
Fuer Eve und Evelyn, Frenchi, Veronika, eventuell die Schweden, und uns geht es morgen allerdings wieder weiter, um 20 vor 6.
Die Tour war bisher einfach nur richtig gut - und das Outback bis jetzt eines meiner favourites in Australien :).
PS: Ohoh, tall boy ist heut mit seiner Gruppe auch da :D..
Und weil ich weder da war, noch Gutschein fuer ein Fruehstueck schenken oder Obstsalat schnippeln konnt, ein kleines Gruesschen an die beste Mups der Welt :*****!
Und nu weiter im Programm.
Nach einer Nacht in Adelaide fuhren wir los Richtung Alice Springs von wo aus unsere 9Tage-Outback-Reise starten sollte.
Kurz in den Minibus geschwungen, noch 11 andere Maedels aufgesammelt & einen Kerl und schon gings los. Mit zwei Briten, einer Schweizerin, zwei Franzosen, einer Japanerin, einer Koreanerin, einer Polin, einer Amerikanerin und zwei heissen Deutschen.
Also fuhren wir. Und fuhren und fuhren und fuhren. Auf der Strasse gab es ab und mal einen Heuballen, alle paar Minuten kam uns ein Auto entgegen & alle 300-400 km gab es eine Tankstelle.
Und das Outback war, wie man sich das Outback halt vorstellt. Rot und wuestig.
Wir machten einen kurzen Stop an dem ausgetrockneten Salzsee, dem beruehmten 10000km dog fence und kamen schliesslich abends im wirren Coober Pedy an - in dem 70% der Bewohner kwasi unterirdisch wohnen, oder eher in alten Minenschaechten. Und so seltsam war es auch.
Wir verbrachten den Abend mit einer Minenopaltour (Coober Pedy liefert 70? 80?% des Opalbestands der Welt) Pizzaessen & in der Bar rumstehen und fielen abends in unsere natuerlich unterirdischen Bettchen. Wobei man eher das Gefuehl hatte, man laege in einer Garage.
Am naechsten Morgen, frisch um 8 fuhren wir weiter nach Alice. Einige Zwischenstops, essen inklusive, bisschen Wueste weiter, kamen wir abends in Alice Springs und unserem Hostel an. Um der kleinen Tour einen richtigen Abschied zu geben, ass unsere Gruppe in einer kleinen Bar zusammen - Kaenguru :). Der naechste Part der Reise ging naemlich mit einem anderen Veranstalter und somit Gruppe weiter. Allerdings sollten wir Eve die kleine Lieblingsamerikanerin behalten (jiha :)).
Einen kurzen Tag Pause machten wir uns auf den Weg Richtung Uluru-Katatjuta National-Park. Wieder im Kleinbus, diesmal mit 18 Leuten & mehr Kerlen, aber wie immer international durcheinander (Schweden, Canada, Holland, England, Indonesien, Irland..)
Nach unserm kleinen Mittagessen kamen wir in unserem Camp an, mit Aussicht auf den dicken Stein.
Wir begaben uns gleich in Richtung the Olgas & machten unseren ersten Walk um die noch aelter als der dicke Stein und auch grosser Felsen.
(Ich kuerz jetzt gerade mal alles ab, weil ich noch mit Mutter telefonieren will & der tall boy wartet :D)..
Abends, Sekt vor dem Rock trinken, den Sonnenuntergand zusammen angucken und einen folgeschweren Fehler begehen: "Oh Eve. Der Kerl sieht echt gut aus. Puh, heisses Schnittchen."
Eve: "Wer?"
Ich: "Der tall boy."
Tada, und von da an war ich das Maedchen dass den tall boy fancied, was Eve gleich unserem Tourguide Emma verkuendete und diese der Reisegruppe :D.
Spaeter dann, essen, und zwar in Massen und ziemlich gut, am Lagerfeuer sitzen und spaeter unter den Sternen schlafen. Am naechsten Morgen standen wir schon frueh auf, da wir uns den Sonnenaufgang am Rock angucken wollten.
Spaeter wanderten wir geschlagene 9 km un den spirituellen Felsen rum.
(Oh Gott, ich kuerz es noch mehr ab..)
Dann: CommunityCentre, Essen, weiterfahren nach Kings Canyon.
Abends: Marshmallows am Feuer grillen, Sprueche ueber den Tall boy anhoeren, gut Huehnchen essen unter den Sternen schlafen, Angst vor den wilden Dingos haben, die in der Kueche rumschlichen.
Naechster Tag, frueh aufstehen, im Kings Canyon rumwandern, losfahren, essen, wieder in Alice Springs ankommen wo ich jetzt bin.
Und nun haben Ina und ich uns durchgerungen, doch mit der Gruppe noch wegzugehen, weil es fuer einige schon das Ende der Reise ist.
Fuer Eve und Evelyn, Frenchi, Veronika, eventuell die Schweden, und uns geht es morgen allerdings wieder weiter, um 20 vor 6.
Die Tour war bisher einfach nur richtig gut - und das Outback bis jetzt eines meiner favourites in Australien :).
PS: Ohoh, tall boy ist heut mit seiner Gruppe auch da :D..
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